Aktuelle Zeitqualität

Aktuelle Zeitqualität

Aktuelle Zeitqualität:

Wir sind im Februar angekommen und reiten noch ein wenig weiter auf der Krönchenwelle. Wir erleben vielleicht Tage wo wir uns leicht und voller Energie spüren und Tage wo wir uns schwer und energielos wahrnehmen. Beides ist ein Ausdruck des Lebens, ein Wellen reiten. Die Zeitqualitäten sind Frequenzen, die eine bestimmte Schwingung erzeugen. Sie sind ganz neutral. Nur unsere Empfindungen sind  unterschiedlich. Da wir in einer Polarität leben und wir als Mensch zwischen zwei Polen stets wechseln. So dürfen wir uns üben neutral auf der Welle zu reiten. Aus der Bewertung zu gehen und beide Seiten anzunehmen.

Ich persönlich kenne meinen Anspruch an mich selbst sehr gut, wo ich alle Tage des Lebens leicht und voller Energie sein möchte. Im Laufe der letzten Jahre habe ich bemerkt, dass das gar nicht möglich ist. Denn ansonsten hätten wir auch nur den Tag und keine Nacht. Eine Jahreszeit und nicht vier. So übe ich mich jetzt auch die Tage anzunehmen wo ich mich schwerer und energieloser fühle. Mich nicht dafür abzuwerten oder einen Fehler zu finden, sondern im Annehmen mich hingeben das auch diese ein gleichwertiger Ausdruck des Lebens ist. Kennst du auch diesen Anspruch an dich selbst? Perfekt sein zu müssen? Auch wenn niemand weiß was schon perfekt und richtig ist? Ich glaube Mutter Erde und das ganze Universum hat keinen Anspruch perfekt sein zu wollen. Ich glaube auch dass sie sich selbst nicht in Frage stellen. Sie schwingen in der Frequenz, die im Moment schwingen kann um eines zu erreichen und das ist der AUSGLEICH. Das ganze Leben findet im Ausgleichen statt. Wir gleichen in unsrem Alltag permanent aus, auch wenn es uns nicht bewusst ist. Wir suchen und schaffen den Ausgleich bewusst sowie auch unbewusst. Wir bemerken es auch wenn wir im Ungleichgewicht sind und das können wir nur weil wir die Wellen und das Pendel haben, das und immer den Gegenpool, den Ausgleich zeigt.

Kämpfen wir gegen uns selbst und die Welle an, stellt das Leben uns die Waffen zur Verfügung.

Nehmen wir uns hingegen an, spielt das Leben uns die Werkzeuge zu, die wir brauchen.

Ich übe weiter im alles Sein dürfen und Gleichzeitig auch nichts sein müssen!!

Wir gehen Richtung Frühling, die Sonne schenkt uns schon mehr Wärme und die Vögel zwitschern uns ihre Lieder. Der Frühling lädt uns ein wieder mehr das Herz für die Welt im außen zu öffnen. Die heiligen Energien in uns zu spüren und das Leben mit offenen Armen zu umarmen. Der Winter lädt uns ein es uns in der inneren Höhle gemütlich zu machen. Auch wenn die Jahreszeit nicht punktuell mit unsrem inneren Empfinden übereinstimmt, können wir uns beobachten. Welchen Impuls verspüre ich jetzt? Möchte ich in meiner Höhle bleiben? Oder kann ich meine Arme öffnen und in das äußere der Höhle umarmen? Das kann sich stündlich und auch täglich ändern. Wichtig ist nur das wir mit unseren Fragen beobachten beginnen was gerade unser Bedürfnis ist. Und ich glaube, um das wird es die nächsten Wochen immer wieder gehen. So werden wir von der geistigen Welt immer wieder eingeladen Beobachter zu sein und zu bleiben.

Imbolc/ Lichtmess, das 1. Jahreskreisfest steht vor der Tür und wir feiern das Licht das zurückkehrt. Das Wort selbst bezeichnet sich als ein „Rundum – Waschung“. Dieses Fest wird der heiligen Göttin Birgid geweiht, das bedeutet „flammender oder glänzender Pfeil.“  Den Kelten galt sie als Muttergöttin. Und sie ist die Hüterin der Schmiedekunst, der Dichter und der Heiler. Wir feiern das Licht das sich nun in den länger werdenden Tagen zeigt und somit auch in unseren Herzen neu entfachen möchte. Es steht für das Allererste erwachen der Natur. Die Samen sind gesät und warten darauf vom Licht und der Wärme geweckt zu werden um sich aus dem Boden von Mutter Erde zu strecken.

Es ist ein Fest des Neubeginns. Der Neumond am 1. Februar lädt uns dazu ein uns zu ermutigen und uns noch einmal neu zu entfalten. Das Licht neu strahlen zu lassen. Ein Fünkchen heller als gestern.

Ritual:

Du kannst dir eine Vision aufschrieben und sie dem lichten Feuer übergeben. Entzünde eine Kerze und erkenne, dass das Licht dich spiegelt. Lade Göttin Birgid ein dich zu führen. Nimm diese Kerze in deine Hand und fahre mit ihr über deine Aura. Lasse alles in der Flamme wandeln was dir nicht mehr dienlich ist. Halte sie vor all deine Energiezentren und lass das Licht weiteres wandeln, was dich aufhält zu strahlen.  Wenn du das Ritual für dich beendet hat, stelle die Kerze in die Neumondnacht und lasse sie dort weiter wandeln.

Du kannst auch auf ein Blatt aufschreiben: Ich bin das Licht! Lege den Zettel unter dein Kopfkissen bis zum nächsten Vollmond und dann verbrenne ihn. Lass dich zu deinem Licht führen.

Ein schönes Lichtmess Fest. Brennen wir gemeinsam. Ich liebe das Bild, indem ich mir vorstelle wie alle 8 Milliarden Menschen zeitgleich ihre Lichter entzünden und in die Welt strahlen.